Kunstraum auf DORFTV
2026
Vildan Turalic 2025_Natur. Über Temperaturunterschiede
ICH ERINNERE MICH!
– Miriam Bajtala
KÖRPER IM SOMMER
Im Rahmen der Ausstellung Natur. Über Temperaturunterschiede 2025 zeigt der Vildan Turalic eine multidisziplinäre Installation im Spannungsfeld von Natur und Technologie.
In dieser mehrteiligen Workshop-Reihe wurden im März und April 2025 reichhaltige Erinnerungen mit Anbindung an die Gegenwart gehoben, geteilt und gemeinsam ausprobiert...
Künstlerische Strategien, Methoden und Techniken wurden erprobt sowie verschiedene künstlerische Positionen besprochen. Aus den individuellen Erinnerungen und der Fülle der einzelnen Videos ist ein gemeinsamer Film entstanden.
Ein Projekt zum Jahresthema des KunstRaum Goethestrasse xtd „Die Unebenheiten der Veränderung“.
Projektteilnehmer*innen: Suna Arslan, Silvia Bartoš, Susanne Blaimschein, Arthur Hagg, Mina Malnar, Manuela Oberhamberger, San Obwegeser, Andrea Prantl, Erika Schwyhla, Gertraud Sobotka, Sonja Tanzer, Theresia Wischenbart
Videoschnitt und Künstlerische Begleitung: Miriam Bajtala
Videostill: Silvia Bartoš
KunstRaum Goethestrasse xtd, pro mente OÖ, Mai 2025
Sprech-Performance ,,Körper im Sommer" mit Autorin Lisa Spalt.
Körper sprechen, einzeln und gemeinsam, hören, atmen, lesen, antworten aufeinander: Die Sprech-Performance „Körper im Sommer“ ist im gleichnamigen Schreiblabor im KunstRaum Goethestrasse xtd, Linz, entstanden.
Wie nähert man sich dem Körper mit Hilfe der Sprache? Was spüre und höre ich, wenn ich in mich hineinhorche, hineinfühle, wie teile ich meine Empfindungen mit? Wie wird die Sprache selbst zu einer Art Körper, der gestikuliert, einen Charakter vermittelt? Gemeinsam haben wir mit unterschiedlichen Methoden unsere und fremde Körper betrachtet und belauscht und lassen sie nun in unserer Sprech-Performance auftreten.
Ein Projekt von Lisa Spalt und dem KunstRaum Goethestrasse xtd, pro mente OÖ, zum Jahresthema 2025 „Die Unebenheiten der Veränderung“.
Projektbeteiligte: Silvia Bartoš, Susanne Blaimschein, Teya Cissé-Ndaw, Gerti Dobetsberger, Christine G., Margit Gusenbauer, Anna Höglhammer, Aleksa Jović, Johanna Kubassa, Veronika Lesniak, Susanne M., Manuela Oberhamberger, Erika Schwyhla, Felicitas Tholey, Magdalena Wieser, Anke Wimmer, Christine Wöss
2023
Kerstin Fisslthaler: Einmal da, einmal weg. Die instabile Blase in der ich mich befinde
Die “Ich-Blase” als fragiles Konstrukt, das sich aus einer Musikblase bildet und Raum für Kreativität schafft. Ein gesprochener Text, der sich mit der Veränderung des Selbst befasst und mit der Produktivität, die dabei entsteht. Diese Arbeit ist ein Beitrag zur Ausstellung “We commit to making art, we commit to create.” des KunstRaum Goethestrasse xtd, Juni bis Juli 2023
2022
Kunst im Ausnahmezustand. Menschen in der Krise. – Der Linzer KunstRaum Goethestrasse xtd kann da was machen
Youtopia-Plan B
Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte der KunstRaum Goethestrasse xtd unter dem Titele "Ja, wir können da was machen!" sein vielfältiges Programm und stellte den gleichnamigen Katalog vor.
Depressionen, Burnout, Angstzustände – die psychischen Belastungen aufgrund der Corona-Situationen sind deutlich spürbar. Viele Menschen leiden unter den Schutzmaßnahmen. Personen, die schon vorher psychische Probleme hatten, trifft die soziale Isolation oft noch stärker. Daher sind niederschwellige Unterstützungsangebote wie die des KunstRaum Goethestrasse xtd, ein Angebot von pro mente OÖ, das sich auch als Teil der Linzer Kunstszene etabliert hat, wichtiger denn je.
Interviews mit:
Doris Lang-Mayerhofer (Kulturstadträtin Linz)
Margot Peters (stellvertr. Vorstandsvorsitzende pro mente OÖ)
Susanne Blaimschein (Beauftragte KunstRaum Goethestrasse xtd, pro mente OÖ)
Gerald Priewasser-Höller (Künstler)
Youtopia / Plan B . Ein Projekt des IPA - Institut für poetische Alltagsverbesserung
Wir haben für dieses Projekt über 50 unterschiedlichste Menschen, die in europäischen Ländern (Österreich, Deutschland, Rumänien) wohnen, nach ihren utopischen Vorstellungen befragt. Eine Korrespondentin hat im Yukon interviewt. Genauer gesagt haben wir sie um die Beschreibung eines utopischen Buches gebeten, das es noch nicht gibt, das sie aber gerne lesen würden. Meistens wurde diese Beschreibung im Rahmen eines längeren, sehr persönlichen Gesprächs gemeinsam erarbeitet. Manche haben aber auch eine Utopie geschrieben und anschließend vor der Kamera gelesen, manche haben Pro und Contra von Ideen abgewogen und ließen die Utopie selbst noch unerzählt
Ausgangspunkt des Projekts waren die Beschwerdebriefe, die vor der französischen Revolution in Frankreich gesammelt worden sind. Wir wollten in unserer nötigen Auseinandersetzung mit vielen einzelnen Menschen jedoch nicht beim Beschweren stehen bleiben, sondern auf einer sehr persönlichen Ebene auf eine konstruktive Ebene kommen.
Sich über Zustände zu beklagen ist einfach, sich eine mögliche Zukunft vorzustellen wird oft als naiv abgetan und gar nicht versucht.
Wir konnten feststellen, dass schon die Auseinandersetzung mit positiven Zukünften glücklich machen kann.
Die Video-Installation wandert derzeit durch verschiedene Literatur- und Kunsthäuser. Zu sehen war sie bereits im Literaturhasu Wien (Juli/August 2022), Kunsttempel Kassel (Okt/November 2022). Im Frühjahr 2023 wird sie im Kunstraum Goethestraße in Linz zu sehen sein. Weiter Orte folgen, bis sie auf einer Webseite zugägnlich gemacht werden wird.
2021
JA, WIR KÖNNEN DA WAS MACHEN! Kunst und Soziales brauchen Perspektiven – gerade jetzt!
Pressekonferenz
Pressekonferenz mit
Prim.a Dr.in Margot Peters, PLL.M.
Stv. Vorstandsvorsitzende von pro mente OÖ
Mag.a Susanne Blaimschein, MBA
Beauftragte des KunstRaum Goethestrasse xtd, pro mente OÖ
Doris Lang-Mayerhofer
Kulturstadträtin Linz
Depressionen, Burnout, Angstzustände – die psychischen Belastungen aufgrund der Corona-Situationen sind deutlich spürbar. Viele Menschen leiden unter den Schutzmaßnahmen. Personen, die schon vorher psychische Probleme hatten, trifft die soziale Isolation oft noch stärker. Daher sind niederschwellige Unterstützungsangebote wie die des KunstRaum Goethestrasse xtd, ein Angebot von pro mente OÖ, das sich auch als Teil der Linzer Kunstszene etabliert hat, wichtiger denn je: Hier finden Menschen mit psychischen Problemen eine sinnvolle Beschäftigung – und das auch in Corona-Zeiten.
2020
Metall und Mehr
Gestalte eine Geschichte – Erzählen in Wort und Bild
lunchboxhelden
Helmuth Gsöllpointners Meisterklasse
Video zu den Ausstellungen in der Landesgalerie Linz, Galerie Maerz, splace Hauptplatz und Kunstraum Linz.
Interviews mit Garbiele Spindler, Leiterin der Landesgalerie, Mag.iur. Brigitte Hütter, MSc, Rektorin Kunstuniversität Linz, den Ausstelungsgestalter und ehemaligen Lehrenden Stefan Brandtmayr, und dem Künstler Charles Kaltenbacher.
METALL UND MEHR. Helmuth Gsöllpointners Meisterklasse
Dass Metall weit mehr sein kann, als ein wichtiger Werkstoff für Industrie und Technik, stellte Helmuth Gsöllpointner (geb. 1933) unter Beweis. Schon 1955 gründete er die Abteilung für Metallplastik in den Lehrwerkstätten der VOEST Alpine AG. Später initiierte er Großprojekte, wie das Forum Metall (1977), das Forum Design (1980) und Netz Europa (1994). Als langjähriger Leiter der Meisterklasse Metall (1973–2001) an der Linzer Kunsthochschule, der heutigen Kunstuniversität, prägte er mehrere Generationen von Studierenden.
Die Ausstellung nimmt dieses Umfeld Helmuth Gsöllpointners in den Fokus. Sie zeigt teils dokumentarisch, teils in Originalen, Werke aus der Studienzeit und Diplomarbeiten der KünstlerInnen, wirft aber gleichzeitig einen Blick auf die vielfältigen beruflichen und künstlerischen Karrieren nach dem Studium. Neben Schnappschüssen zeugen einzelne Filmdokumente von der inspirierenden Stimmung und dem intensiven künstlerischen Austausch innerhalb der Meisterklasse.
Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Landesgalerie Linz mit der Kunstuniversität Linz, der Galerie MAERZ und dem Kunstraum LinkZ.
KünstlerInnen: Beni Altmüller, Josef Andraschko, Gottfried Franz Angermann, Norbert Artner, Rainer Atzlinger, Andrea Auer, Veronika Barnas, Andreas Bauer, Gerhard Karl Bogner, Wolfgang Brändle, Stefan Brandtmayr, Erwin Bucheder, Romana Eder, Alexander Fasekasch, Kristian Fenzl, Christoph Fürst, Christiane Friedrich, Wolfgang Georgsdorf, Gregor Graf, Gerhard Gutenberger, Gernot Grünberger, Helmuth Gsöllpointner, Tina Haslinger, Alfred Heindl, Susanne Jirkuff, Charles Kaltenbacher, Beatrix Kaufmann, Petra Kettl, Karl-Heinz Klopf, Gerhard Knogler, Christian Kreiner, Pepi Maier, Christian Makowetz, Erich Muckenschnabel, Gerhard Müllner, Barbara Mungenast, Ulrike Neumaier, Ella Raidl, Elisabeth Reichmayr, Birgit Reiger/Paula Paul, Andreas Sagmeister, Dagmar Schink, Harald Schmutzhard, Peter Sommerauer, Caro Stark, Petra Stelzl, Katharina Struber, Arthur Viehböck, Waltrud Viehböck, Bibiana Weber, Ursula Witzany, Petra Zechmeister
Ausstellungsgestaltung: Stefan Brandtmayr
Landesgalerie Linz / 14. Nov. 2019 bis 01. Mär. 2020
Sonderausstellung
Wir haben die Pferde gesattelt und sind in alle Richtungen davon geritten! Wohin reiten sie?
Kunst- und Kulturinteressierte wurden eingeladen, Bücher zu gestalten. Das Jahresthema des KunstRaum Goethestrasse xtd „Sie sattelten die Pferde und ritten in alle Richtungen davon“ diente dabei als Impuls.
Entstanden sind mehr als 20 Bücher mit Kurzgeschichten, Essays, Märchen, Gedichten, Zeichnungen, Fotomontagen, Aquarelle … , die Einblicke in die individuellen Geschichten der Workshop-Teilnehmer*innen zeigen.
Was wenn wir Bilder für unsere eigene Geschichte finden und uns Helden suchen und gesattelte Pferde und Katzen eine gemeinsame Geschichte dazu erzählen lassen?
Eine Kooperation von KunstRaum Goethestrasse xtd und der lunchbox, pro mente oö, Linz, 2019
Himmelsrichtungen_Taschen
HIMMELSRICHTUNGEN
Machen wir unser Ding
Eine Kooperation von KunstRaum Goethestrasse xtd und der Kunstvermittlung des LENTOS.Kunstmuseum Linz, Juli – Oktober 2020
Inspiriert von Ausstellungsbesuchen mit Kunstgesprächen im LENTOS ging es für Kunst- und Kulturinteressierte darum eine eigene künstlerische Idee zu entwickeln. Das eigene Tun, das Handwerk und das Gestalten eines Objekts stand im Zentrum . Jedes Objekt erzählt eine Geschichte.
HIMMELSRICHTUNGEN gibt Zeichnungen, Fotos, Videos und Texte wieder, in denen das Erkunden, Sammeln und Interpretieren unserer Wahrnehmung der Welt im Zentrum gestanden ist. Es ist eine mehrteilige Workshop-Reihe an Standorten der pro mente OÖ in sechs oberösterreichischen Regionen:
März – Juli 2019
Idee und Umsetzung: KunstRaum Goethestrasse xtd
Fotos: Petra Moser und Reinhard Winkler
Zitate: Auszüge aus den Gesprächen mit Beteiligten
Expeditionen entlang der Himmelsrichtungen wurde Unbekanntes und Neues entdeckt und es galt, eine eigene Position auf unserem Planeten zu beziehen.Weiterführend wurden Taschen produziert:
Das Design der Tasche zeigt eine Welt, die KlientInnen von pro mente OÖ im Rahmen eines Projektes geschaffen haben: Zeichnungen von Menschen, Tieren, Landschaften und Besonderheiten, denen sie auf ihren Phantasiereisen in alle Himmelsrichtungen begegnet sind.
Katzenzimmer_KunstRaumKatzen
OPEN HOUSE | Kunstraum Goethestraße
10 Jahre Hotel & Seminarkultur Wesenufer
Jette Gejl (DK), Michelle Atherton & TC Cormack im Gespräch über ihre Arbeiten und die aktuelle Ausstellung "They are sticky, perhaps you can say magnetic: Über Sammlungen und andere Verbindungen in der Dichotomie Gemeinschaft - Gesellschaft" (1) im KunstRaum Goethestrasse xtd. Eröffnung:heute, Donnerstag, 28.Juni, ab 19:30 uhr 20.00 Uhr: Offene Partizipationsrunden "Finding Beige"
Dauer der Ausstellung: 29 Juni – 31 Juli 2018
LIVE IM KUNSTRAUM. 29.06.18, 12.00 Uhr * ein 13-stündiges Programm
mit eingeladene Vortragende, Künstler_innen und Screenings.
Die Suche nach dem ultimativen Beige: Offene Partizipationsrunden mit
der Künstlerin von Montag, 2. * Freitag, 6.Juli im KunstRaum
Goethestrasse xtd.
1. 1887 identifizierte der Soziologe Ferdinand Tonnies zwei analytische
Konzepte in den ausgeprägten Formen gegensätzlicher sozialen
Organisationen, Gesellschaft (der verlorenen Unschuld, organisch,
gegenseitig) und Gemeinschaft (moderner, atomisiert, individualistisch).
Diese historische Rahmen stellen einen verhängnisvollen Übergang sowie
eine generative Maßnahme dar.
Katzenzimmer - die Katzen des KunstRaum Goehtestrasse xtd handeln vom Verhältnis von Mensch und Tier, wie von Unterschieden, der Begegnung mit dem Anderen und Unbekannten.
Die weißen Katzen hatten unerwartet Nachwuchs bekommen. Die jungen Katzen, nicht mehr weiß sondern Kreuzungen aus weißer Hauskatzen mit finnischen Waldkatzen, Tigerkatern und anderen wurden unter der Leitung von Ivan Petkov mit TeilnehmerInnen des KunstRaum Goetehstrasse xtd produziert. Video: KunstRaum Goethestrasse xtd un Zusammenarbeit mit dorftv.
Anfang Juni 2018 lud Wesenufer - Hotel & Seminarkultur an der Donau zu einer Feier anlässlich seines 10 jährigen Bestehens ein.
Der KunstRaum Goethestrasse xtd produzierte dazu ein Video über die gute Zusammenarbeit aller Mitarbeitenden in Wesenufer – Hotel & Seminarkultur an der Donau. Die HauptdarstellerInnen in diesem fünfminütigen Beitrag sind die MitarbeiterInnen und TeilnehmerInnen von Wesenufer – Hotel & Seminarkultur an der Donau.
Videoproduktion: KunstRaum Goethestrasse xtd in Zusammenarbeit mit dorftv.






